Aruba – klein aber oho

In Oranjestad auf Aruba sieht man überall blaue Pferde! Diese Pferde legten die wirtschaftliche Basis für den Wohlstand auf der Insel. An der sogenannten Paardenbai fand früher eine der größten Pferdeauktionen statt.

Heute spielen diese Auktionen keine Rolle mehr, denn Aruba lebt vom Tourismus. Neben der einheimischen Sprache Papiamento spricht man hier englisch, spanisch und natürlich niederländisch.

Die niederländische Insel liegt in der Nähe von Venezuela. Deshalb ist das Klima trocken und sonnig! Die ständigen Passatwinde sorgen dafür, dass die Divi-Divi-Bäume in südliche Richtung wachsen! Links daneben ist eine einheimische ‚Autowaschanlage‘!

Mit einer kostenlosen Bahn kann man die Hauptstraßen von Oranjestad abfahren – es lohnt sich nicht wegen der Entfernung (nur 2 km)! Und zu Fuß ist man schneller, aber es macht Spaß, damit zu fahren!

Den Häusern sieht man den niederländischen bzw. europäischen Einfluss an.

Ein bisschen dekadent sind die Leute hier schon! Da hier Gold und Diamanten gefunden und natürlich verkauft werden, sieht man viele teure Geschäfte und Malls! In diese Malls fährt man dann mit dem Boot! Unglaublich!

Wir beschlossen, das einheimische Bier zu testen: Balashi! Es schmeckt besser als die holländischen Biere Heineken und Amstel! Außerdem wird es in winzigen Flaschen (ohne Glas) serviert, damit es nicht zu schnell warm wird!

Wir waren in einer Bar namens Iguana Joe’s, mit einem tollen Blick auf unser Schiff.

Dieses Schild haben wir gefunden – und da es in Deutschland schneit, fanden wir es besonders lustig – denn hier scheint immer die Sonne bei 28 bis 35 Grad!

Unser nächster Hafen ist Cartagena – mit einem Ausflug in die historische Altstadt (UNESCO Weltkulturerbe). Ahoi!!

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