#Day 28: You can‘t escape the Carnival

Alaaf, Helau, Ahoi – auch hier an Bord! Es fing mit den Kids am Nachmittag an: Ein Karnevalsumzug durch das ganze Schiff mit dem Lied „Humba Tätärä“, echten Kamellen, die stilecht geworfen wurden und verkleideten Kindern und Eltern, die sehr viel Spaß hatten.

Wer also die Reise nutzen wollte, um dem Karneval zuhause zu entfliehen, hatte Pech. Denn das mit den Kindern war noch garnichts gegen das, was Abends los war.

Es begann damit, dass die Köche 1000 frisch gebackene Berliner an das Publikum verteilten. 3 davon waren mit Senf gefüllt. Diejenigen, die so einen erwischten, sollten sich melden. Und ihr glaubt es nicht: Norbert erwischte einen von den 3 Senf-Berlinern. Er ging zur Bühne und bekam wie zwei andere ‚Opfer’ eine Flasche sehr guten Champagner geschenkt. Das fing schon mal gut an. Es war jedoch noch steigerungsfähig.

Jede der 12 Abteilungen an Bord – angefangen von der Brücke, dem Friseur, den Ingenieuren bis hin zu den Stateroom-Officer – hatte einen Karnevalswagen gebastelt, geschraubt, gesägt! Und jeder Wagen dreht eine Runde um den Pool und kam dann – wie bei den echten Umzügen – durch Stau beim Publikum verspätet bei der Bühne an. Für den besten Wagen wurde der Beifall per Applausometer gemessen – und gewonnen haben die Stateroom-Officer, die Besatzung von der Brücke wurde Zweiter.

Nach Abspielen Kölscher, Meenzer und allgemeiner Karnevalslieder und einem riesengroßen Applaus für die Besatzung- endete alles wie immer im Karneval: mit einer großen Polonaise.

Die Gewinner

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