Tonga – Leben mit den Naturgewalten

Wir laufen den kleinen und zentral gelegenen Anlegeplatz am einzigen Pier des Königreiches Tonga an. Es ist ein Wochentag, sodass alle Geschäfte geöffnet sind. Denn auch hier wie in Samoa gilt die Sonntagsruhe. Das Christentum ist hier von methodistischen Missionaren eingeführt worden. Einer davon hat die Verfassung des Landes geschrieben und die Staatsflagge entworfen: ein … Tonga – Leben mit den Naturgewalten weiterlesen

Samoa – die Wiege Polynesiens

So nennen die Samoaner ihr Land voller Stolz, das tief verwurzelte Traditionen pflegt und dörfliches Leben erhält. Sie pflegen allerdings ihre Feindschaft zu Tonga (unser nächstes Ziel), da sie von Tonga bis ins Jahr 1250 beherrscht wurden. Das Lebenszentrum der Einwohner ist ihr Dorf (nu'u), indem eine Anzahl von Großfamilien ('aiga) lebt. Hier spielt Das … Samoa – die Wiege Polynesiens weiterlesen

Die Äquatortaufe: Vom Pollywog zum Shellback

Der Aufruf kam per Post (jeder Stateroom hat einen eigenen Briefkasten): An alle Angehörigen aus dem Reich Neptuns. An alle Haie und Schwertfische und anderes fischiges Volk; an alle Seeschlangen und Wale; an alle Meerjungfrauen, Sirenen und lockenden Schönheiten der Bucht: Am heutigen Tag überquert die Queen Victoria den Äquator - und das ohne vorherige … Die Äquatortaufe: Vom Pollywog zum Shellback weiterlesen

Wir gehen heute auswärts essen

Da wir heute ein besonderes Jubiläum haben, gehen wir auswärts essen! Und das an einem Seetag! Auf der Queen Victoria gibt es ein Restaurant mit Namen 'Verandah' - ein Steakhaus (man kann aber auch Fisch essen). Dazu später mehr! Normalerweise essen wir im Britannia Club - ein kleines Restaurant mit 80 Plätzen. Gegen Aufpreis haben … Wir gehen heute auswärts essen weiterlesen

Hawaii – Ohana: Familie geht über alles

Nach einer sehr bewegten Nacht (nicht das was ihr denkt) mit Wellen von 6 Metern und Sturm kamen wir in Honolulu an: sonnig, wenig Wind, als sei nichts gewesen. Spätestens jetzt wird klar warum Honolulu auf hawaiianisch 'Geschützte Bucht' heißt! Es erwartet uns eine saubere Stadt, sehr quirlig - dazu im krassen Gegensatz die Berge … Hawaii – Ohana: Familie geht über alles weiterlesen

Alcatraz, Fisherman‘s Wharf, Sausalito – vom Rotlichtmilieu in die Politik

"Sie sind heute eigentlich in der verrückten Situation, in ein Hochsicherheitsgefängnis freiwillig gehen zu wollen und dafür auch noch Geld zu bezahlen". Das war die Begrüßung unseres Tourguides Francis am Morgen. Es geht nach Alcatraz - auch 'The Rock' genannt - die wohl berühmteste Gefängnis-Insel der Welt. Von Pier 33 aus - gerade mal 300 … Alcatraz, Fisherman‘s Wharf, Sausalito – vom Rotlichtmilieu in die Politik weiterlesen

San Francisco – I lost my Heart

Die Ankunft in San Francisco war unterkühlt- um nicht zu sagen eiskalt. Um 5.30 Uhr war ich auf dem Hauptdeck, da wir um 5.45 Uhr unter der Golden Gate Bridge herfahren sollten (bei absoluter Dunkelheit und 5 Grad Celsius). Es regnete und außer mir waren nur ein paar verstreute Raucher unterwegs. Gehen 5.45 Uhr füllte … San Francisco – I lost my Heart weiterlesen

Cabo San Lucas – Fotomotiv: ein Loch im Felsen

Cabo San Lucas liegt an der Südspitze der Halbinsel Baja California im gleichnamigen Bundesstaat Mexiko. Der Ort lebt ausschließlich vom Tourismus und bietet den Besuchern allerhand: wunderschöne Strände, eine tolle Möglichkeit zum Schnorcheln, Angeln, Surfen und Tauchen. Cabo San Lucas heißt: Kap des Heiligen Lukas. In der Nacht verwandelt sich der Ort in eine Partymeile, … Cabo San Lucas – Fotomotiv: ein Loch im Felsen weiterlesen

Puntarenas – der bessere Kaffee

Puntarenas in Costa Rica 🇨🇷 ist der bisher kleinste Hafen, den wir angelaufen haben. Gut geschützt inmitten einer weitläufigen Bucht liegt eine schmale Landzunge mit niedrigen Gebäuden und und einem im rechten Winkel angelegten Pier. Hier legen wir am frühen Morgen sicher an. Nach wenigen Schritten ist man im Ort, die üblichen T-Shirt und Souvenir-Stände, … Puntarenas – der bessere Kaffee weiterlesen

Panamakanal – für 350.000 US Dollar

Ein ganz besonderes Erlebnis während unserer Reise war die Fahrt durch den Panamakanal. Dieser künstliche Seeweg verkürzt die Entfernung der Schiffe, die vom Atlantik in den Pazifik fahren um viele tausend Seemeilen. Er ist seit 1814 in Betrieb, nachdem die ursprünglichen Pläne eines französischen Konsortiums unter F. d. Lesseps (Erbauer des Suezkanals) gescheitert waren und … Panamakanal – für 350.000 US Dollar weiterlesen